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Psychotrauma verstehen

Stress, traumatische Erfahrungen und mögliche Folgen unterscheiden. Beobachtungen sorgfältig einordnen und daraus gemeinsame schulische Unterstützung entwickeln.

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Die 6 Schritte

  1. Was ist ein Psychotrauma? Stress, traumatische Ereignisse und mögliche Folgen unterscheiden – ohne Kinder auf eine Diagnose zu reduzieren.
  2. Das Fenster der Toleranz Ein Orientierungsmodell für Anspannung und Aufnahmefähigkeit – keine Messung eines Gehirnzustands.
  3. Starke Anspannung wahrnehmen Unruhe oder starke Reaktionen ernst nehmen, ohne daraus Absicht oder Ursache sicher abzuleiten.
  4. Rückzug und geringe Ansprechbarkeit wahrnehmen Auch stille Belastung verdient Aufmerksamkeit. Rückzug hat unterschiedliche mögliche Ursachen.
  5. Stressreaktionen im Schulalltag verstehen Belastung kann Lernen und Verhalten verändern. Für die Schule zählt, welche Bedingungen sich verbessern lassen.
  6. Verhalten als Signal verstehen Beschreiben, nachfragen und Unterstützung planen: Verhalten liefert Hinweise, aber keine sichere Erklärung.

Zum Abschluss

Quiz: Psychotrauma verstehen 4 Fragen zur eigenen Verständniskontrolle. Keine Prüfung – das Ergebnis wird nirgends gespeichert.