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Selbstfürsorge
Diese Lernstrecke richtet den Blick auf die Pädagog:innen selbst: eigene Grenzen wahrnehmen, Belastung früh erkennen und Unterstützung nutzen.
Die 5 Schritte
- Eigene Grenzen wahrnehmen Warum das Erkennen der eigenen Belastungsgrenze zur fachlichen Kompetenz gehört.
- Sekundäre Traumatisierung erkennen Wer wiederholt mit belasteten Kindern arbeitet, kann selbst Belastungsreaktionen entwickeln. Das früh zu bemerken ist Teil professioneller Selbstfürsorge.
- Selbstregulation im Schulalltag In einer angespannten Situation reagiert nicht nur das Kind, sondern auch die eigene Anspannung steigt. Kurze Übungen helfen, ruhig und ansprechbar zu bleiben.
- Unterstützung im Kollegium nutzen Belastende Situationen allein zu tragen erhöht das Risiko für Erschöpfung. Kollegiale Beratung und Supervision entlasten – fachlich wie emotional.
- Verantwortung realistisch einordnen Ein belastetes Kind „in Ordnung zu bringen“ ist nicht die Aufgabe von Pädagog:innen. Ihre Aufgabe ist, da zu sein und die richtige Stelle einzubeziehen.
Zum Abschluss
Quiz: Selbstfürsorge 4 Fragen zur eigenen Verständniskontrolle. Keine Prüfung – das Ergebnis wird nirgends gespeichert.