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Selbstfürsorge

Diese Lernstrecke richtet den Blick auf die Pädagog:innen selbst: eigene Grenzen wahrnehmen, Belastung früh erkennen und Unterstützung nutzen.

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Die 5 Schritte

  1. Eigene Grenzen wahrnehmen Warum das Erkennen der eigenen Belastungsgrenze zur fachlichen Kompetenz gehört.
  2. Sekundäre Traumatisierung erkennen Wer wiederholt mit belasteten Kindern arbeitet, kann selbst Belastungsreaktionen entwickeln. Das früh zu bemerken ist Teil professioneller Selbstfürsorge.
  3. Selbstregulation im Schulalltag In einer angespannten Situation reagiert nicht nur das Kind, sondern auch die eigene Anspannung steigt. Kurze Übungen helfen, ruhig und ansprechbar zu bleiben.
  4. Unterstützung im Kollegium nutzen Belastende Situationen allein zu tragen erhöht das Risiko für Erschöpfung. Kollegiale Beratung und Supervision entlasten – fachlich wie emotional.
  5. Verantwortung realistisch einordnen Ein belastetes Kind „in Ordnung zu bringen“ ist nicht die Aufgabe von Pädagog:innen. Ihre Aufgabe ist, da zu sein und die richtige Stelle einzubeziehen.

Zum Abschluss

Quiz: Selbstfürsorge 4 Fragen zur eigenen Verständniskontrolle. Keine Prüfung – das Ergebnis wird nirgends gespeichert.