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Kategorie: Verstehen
Das Fenster der Toleranz
Der Bereich, in dem ein Kind aufnahmefähig ist – und was darüber und darunter passiert.
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Kategorie: Verstehen
Verhalten als Signal verstehen
Herausforderndes Verhalten kann ein Signal für Überforderung sein. Ein verstehender Blick eröffnet mehr Handlungsmöglichkeiten als vorschnelles Bewerten.
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Kategorie: Verstehen
Was ist ein Psychotrauma?
Ein Psychotrauma entsteht nicht durch das Ereignis allein, sondern dadurch, dass ein Kind sich dabei hilflos und ausgeliefert erlebt hat.
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Kategorie: Erkennen
Sekundäre Traumatisierung erkennen
Wer wiederholt mit belasteten Kindern arbeitet, kann selbst Belastungsreaktionen entwickeln. Das früh zu bemerken ist Teil professioneller Selbstfürsorge.
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Kategorie: Erkennen
Stressreaktionen im Schulalltag verstehen
Bei starker Belastung kann ein Kind kämpfen, fliehen, erstarren oder sich zurückziehen. Entscheidend ist zuerst Sicherheit und Regulation – nicht Leistung oder Einsicht.
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Kategorie: Erkennen
Übererregung erkennen
Woran Sie erkennen, dass ein Kind über seinem Fenster der Toleranz ist – und wie sich das von Trotz unterscheidet.
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Kategorie: Erkennen
Unterregung erkennen
Das stille Gegenstück zur Übererregung – und warum es im Schulalltag häufig übersehen wird.
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Kategorie: Haltung
Beziehung als Schutzfaktor
Eine verlässliche, respektvolle Beziehung kann Sicherheit vermitteln. Entscheidend sind Präsenz, Klarheit und professionell gewahrte Grenzen.
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Kategorie: Haltung
Eigene Grenzen wahrnehmen
Warum das Erkennen der eigenen Belastungsgrenze zur fachlichen Kompetenz gehört.
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Kategorie: Haltung
Traumasensibel handeln
Traumasensibel handeln heißt: Sicherheit, Beziehung und Beteiligung im Schulalltag bewusst stärken – ohne Kinder zu diagnostizieren.
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Kategorie: Haltung
Verantwortung realistisch einordnen
Ein belastetes Kind „in Ordnung zu bringen“ ist nicht die Aufgabe von Pädagog:innen. Ihre Aufgabe ist, da zu sein und die richtige Stelle einzubeziehen.
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Kategorie: Handeln
Beteiligung wirksam ermöglichen
Beteiligung heißt nicht, alles offen zu lassen. Sie schafft reale Einflussmöglichkeiten und macht Schule für die Menschen gestaltbar, die sie täglich erleben.
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Kategorie: Handeln
Deeskalieren und beruhigen
In einer Eskalation zählt zuerst Sicherheit. Ruhige Präsenz, wenig Sprache und ein klarer nächster Schritt helfen mehr als Diskussion oder Druck.
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Kategorie: Handeln
Den Klassenraum vorausschauend gestalten
Wie ein Klassenzimmer aussieht und eingerichtet ist, wirkt sich auf Sicherheit und Konzentration aus. Fünf einfache Stellschrauben bei der Raumgestaltung.
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Kategorie: Handeln
Konflikte wiederherstellend bearbeiten
Nach einem Konflikt geht es nicht nur um den Umgang mit Regelverstößen, sondern auch um Wirkung, Verantwortung und die Wiederherstellung von Beziehung und Sicherheit.
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Kategorie: Handeln
Lernen unter Stress ermöglichen
Unter starker Anspannung sinkt die Lern- und Aufnahmefähigkeit. Kleine Schritte, Entlastung und wiederhergestellte Sicherheit machen Lernen wieder möglich.
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Kategorie: Handeln
Mit einem Kernteam beginnen
Ein vielfältiges Kernteam bündelt Verantwortung, plant erste Schritte und sorgt dafür, dass Traumasensibilität nicht vom Engagement Einzelner abhängt.
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Kategorie: Handeln
Regulationsübungen für den Unterricht
Kurze, körperbasierte Übungen helfen übererregten oder unterregulierten Kindern zurück in den Bereich, in dem Lernen wieder möglich ist.
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Kategorie: Handeln
Ressourcen und Selbstwirksamkeit stärken
Ressourcenorientierung lenkt den Blick auf Fähigkeiten, hilfreiche Beziehungen und kleine gelungene Schritte. Das stärkt Zuversicht und Beteiligung.
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Kategorie: Handeln
Schule als System in den Blick nehmen
Traumasensibilität wird wirksam, wenn nicht nur einzelne Situationen, sondern auch Regeln, Räume, Kommunikation und Zusammenarbeit gemeinsam gestaltet werden.
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Kategorie: Handeln
Selbstregulation im Schulalltag
In einer angespannten Situation reagiert nicht nur das Kind, sondern auch die eigene Anspannung steigt. Kurze Übungen helfen, ruhig und ansprechbar zu bleiben.
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Kategorie: Handeln
Sicherheit durch Struktur und Rituale
Vorhersehbare Abläufe, klare Übergänge und kleine Wahlmöglichkeiten geben Orientierung und entlasten Kinder in belastenden Situationen.
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Kategorie: Handeln
Sicherheit im Klassenraum herstellen
Was in den ersten Minuten hilft, wenn ein Kind – sich nicht mehr regulieren kann – und was die Klasse dabei braucht.
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Kategorie: Handeln
Sicherheit schulweit prüfen
Sicherheit ist mehr als Regelkonformität: Sie umfasst Räume, Wege, Kommunikation und das Gefühl, ernst genommen zu werden.
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Kategorie: Handeln
Traumasensibilität dauerhaft verankern
Fortbildung, Reflexion und regelmäßige Auswertung machen aus einzelnen guten Ideen eine tragfähige schulische Praxis.
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Kategorie: Handeln
Trigger im Schulalltag möglichst reduzieren
Auslöser lassen sich nicht immer vorhersehen. Ein achtsamer Umgang mit Übergängen, Reizen und individuellen Absprachen kann Belastung jedoch deutlich senken.
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Kategorie: Handeln
Unterstützung im Kollegium nutzen
Belastende Situationen allein zu tragen erhöht das Risiko für Erschöpfung. Kollegiale Beratung und Supervision entlasten – fachlich wie emotional.
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Kategorie: Weitergeben
Mit Eltern und Fachstellen zusammenarbeiten
Gute Zusammenarbeit ist klar, respektvoll und rollenbewusst. Sie stärkt das Kind, ohne dass Lehrpersonen Therapie oder Diagnostik übernehmen.
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Kategorie: Weitergeben
Weitervermittlung vorbereiten
Wie Sie ein Gespräch über Unterstützung außerhalb der Schule vorbereiten, ohne etwas zu versprechen, das Sie nicht halten können.
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